Jannemobil - das jüngste Mitglied der Ini liegt hinten drin!

Jannemobil - das jüngste Mitglied der Ini liegt hinten drin!
Jannemobil - das jüngste Mitglied der Ini liegt hinten drin!

Dienstag, 29. April 2014

Jaaaa - da ist sie: Eutins erste geöffnete Einbahnstraße!!

Eine echte Revolution, natürlich ganz klein und versteckt, aber endlich kann Eutin auch diese seit Ende der 90er Jahre in Deutschland immer häufiger anzutreffende Lösung für den Radverkehr vorzeigen:
Eine in Gegenrichtung für Radfahrer geöffnete Einbahnstraße im Holstenweg zwischen Holsten- und Bismarckstraße!
Und hier der Beweis:

Seit der Öffnung dürfen also Schüler und Anwohner legal das tun, was sie hier schon immer getan haben, nämlich den kürzesten, bequemsten und sichersten Weg wählen... erst recht in einem so katastrophal unsicheren Umfeld wie der Holstenstraße, von der jede/r möglichst schnell weg will.

 





Um zu verstehen, was die Öffnung von Einbahnstraßen für den Radverkehr allgemein bedeutet, muss man sich ein paar Dinge vor Augen führen:

- Die Einrichtung von Einbahnstraßen dient der Lenkung des motorisierten Verkehrs, weil er vielerlei Gefährdungen und Belästigungen mit sich bringt. Dass Radfahrer bisher auch von der Einschränkung der Wegewahl betroffen waren, war nicht mehr als ein unsinniger Fehler.
- Radfahrer sind umwegempfindlich: Wenn sie ständig zusätzliche Wege in Kauf nehmen müssen, kürzen sie entweder (auch mal ordnungswidrig) ab, oder sie verlieren die Lust am Radfahren - mit unguten Folgen für alle...!
- Wenn die Wege fürs Radfahren kurz, schnell und direkt sind, dann steigen immer mehr Menschen im Alltag aufs Rad - mit sehr guten Folgen für alle...!

UND JETZT ZUR FRAGE DER SICHERHEIT!
Entgegen der Einbahnstraßenbeschilderung radeln zu dürfen, bedeutet nachweislich besonders sicheres Fahren, und zwar aus mehreren Gründen:

1 - Alle Autos, die dem Radler gefährlich werden könnten, kommen von vorn, die Fahrer haben immer Sichtkontakt, und SICHTBARKEIT BEDEUTET SICHERHEIT!!
2 - Ausparkende Fahrzeuglenker sehen die entgegen kommenden Radler ebenfalls von vorn, das ist völlig anders als in der Standardsituation, wo viele Autofahrer den Schulterblick versäumen und einfach losfahren
3 - Besonders günstig sind LINKS parkende Fahrzeuge, denn:
Hier sind die Türen der MITFAHRER zur Fahrbahn gerichtet, und nur in 1/3 der Fälle steigt aus einem Auto überhaupt ein Mitfahrer ein oder aus, ein Fahrer jedoch immer! 
Fährt ein Radler dennoch mal gegen eine sich öffnende Autotür, so drückt er diese von vorn zu, anstatt von hinten in die blockierende Tür hinein zu fahren - das zeitigt wesentlich geringere Folgen für alle Beteiligten.

Genau betrachtet ist eine geöffnete Einbahnstraße eine Straße wie andere auch - nur für die Radler in der einen Richtung eine Straße ohne Autos von hinten ;).
Es gibt in Eutin eine Menge Einbahnstraßen, die fast ausnahmslos geeignet sind!!!!
Also - Eutin, weiter so!

Montag, 21. April 2014

Weitere tolle Aktionen und Events


01. Juni bis 31. August "Mit dem Rad zur Arbeit"
Kilometersammelaktion von ADFC und AOK
www.mit-dem-rad-zur-arbeit

Sonntag 15.06. Fahrrad-Sternfahrt nach Hamburg
Mit Zehntausenden über die autofreie Köhlbrandbrücke und Autobahnen radeln...:)
www.fahrradsternfahrt.info 
Abschlussveranstaltung um 14 Uhr am Museum der Arbeit in Barmbek
(9.Mai 14 bis 1.März 15 Ausstellung  "DAS FAHRRAD: Kultur, Technik, Mobilität")
www.museum-der-arbeit/das-fahrrad 
Aus der Ankündigung des Museums:
"Das Fahrrad ist gegenwärtig das Fortbewegungsmittel der Stunde. Vor dem Hintergrund eines wachsenden Bewusstseins für Gesundheit, Nachhaltigkeit und Umweltschutz sowie zunehmender Verkehrs- und Mobilitätsprobleme in Großstädten, erfährt das am meisten benutzte Verkehrsmittel der Welt eine Renaissance. Ob als Teil des urbanen Lebensstils und als modisches Lifestyle-Produkt oder als kostengünstige und gesundheitsfördernde Alternative auf dem Weg zur Arbeit, das effizienteste von Muskelkraft angetriebene Fortbewegungsmittel der Welt ist Statussymbol, Hoffnungsträger für Verkehrs- und Stadtplaner sowie Herausforderung bei der Neuordnung des städtischen Raums zugleich."

Bis zum 15.11. "Grüne Meilen für das Weltklima"
Eine Aktion des Klimabündnis für radelnde, gehende und ÖNV-nutzende Kindergarten- und Schulkinder - 2013 waren in Deutschland schon über 50.000 Kinder dabei!
www.kindermeilen.de

 

Samstag, 12. April 2014

Eutin tritt wieder an!

Nach dem riesigen Erfolg des letzten Jahres war es eigentlich klar:
Eutin MUSS wieder antreten!
Der 4. Mai ist großer verkaufsoffener FAHRRADSONNTAG in Kooperation mit WVE, Stadt Eutin und BARMER/GEK, und dann geht es wieder 4 Wochen ans eifrige Kilometersammeln mit dem Fahrrad...
Letztes Jahr sind wir halb um den Globus gekommen, dann schaffen wir es dieses Jahr bestimmt mehr als wieder zurück ;)!
Als Hauptpreis der Verlosung unter allen teilnehmenden Teams, völlig unabhängig von der Kilometerleistung, gibt es diesmal ein nagelneues Fahrrad, gestiftet vom Brauhaus Eutin und dem Fahr-Rad-Laden in der Lübecker Straße!


den Flyer gibt es unten in groß zum Download

Alle sind herzlich willkommen, sich in einem Team ab 3 Personen zu beteiligen!
Ganz besonders freuen wir uns natürlich auf Menschen, die das Alltagsradeln neu für sich entdecken, mit all den wunderbaren Folgen für sich selbst und alle anderen ;). 
Die Anmeldung ist per hier online ausdruckbarem Formular möglich, in der Touristinfo am Markt und natürlich am 4.5. an unserem Stand.
Also, auf geht's, seid dabei!

Samstag, 5. April 2014

Ein paar Stückchen neue Infrastruktur...

Zugegeben, viel ist es noch nicht, aber immerhin etwas, wenn man bedenkt, dass wir Eutin erst vor kurzem aus der Radfahrsteinzeit erweckt haben!
Sprechen wir also ruhig erstmal von Bausteinen zur "FahrradTAUGlichkeit", bevor wir zur FahrradFREUNDlickeit kommen ;)

So lange wir auf neue Fahrradbügel warten, haben wir schon mal unseren funktionellen, sensationellen EUTINER BÜGEL zur Fertigungsreife gebracht! Ob dieses Eutiner Produkt Eingang in den derzeit laufenden Wettbewerb zur Innenstadtgestaltung Eingang findet, steht allerdings in den Sternen. Wir Eutiner fänden es klasse...

 


Die Stadtwerke Eutin haben ihren Innovationsmut direkt bewiesen und den Bügel gleich vierfach vor ihrem neuen Gebäude in der Holstenstraße angebracht - was für ein prächtiges Bild :0) !




 







Am Stadtgraben haben wir den großen überdachten Fahrradständer mit Schildern versehen, so dass er als Abstellmöglichkeit auch unseren Gästen ins Auge fällt.








Außerdem haben wir ihm vier schicke große Mottoschilder geschenkt:

Toll, dass Sie mit dem Rad kommen!
Radfahrer sind Platzsparer!
Reserviert für Klimahelden!
Meine Fahrradstadt: Eutin!





Auf dem historischen Marktplatz gibt es seit 2013 auf Initiative unseres Bürgermeisters zu den Wochenmarktzeiten eine große Fahrradabstellfläche, die frühmorgens und mittags von den fleißigen Mitarbeitern des Baubetriebshofes auf- und abgebaut wird.







Der frühere reine Fußweg Dr.Wittern-Gang zwischen Lübecker und Albert-Mahlstedt-Straße ist mit dem "Radfahrer frei"-Zeichen zu einer Ost-West-Achse für Radfahrer umgewidmet worden, so dass jetzt zur tagsüber gesperrten Fußgängerzone eine alternative Querverbindung besteht.





- Auch am Jungfernstieg ist eine Unterbrechung der Freigabe für Radfahrer (vor dem Riemannhaus) weg, so dass dort freie Fahrt - auf einem schmalen und schlecht befestigten - Weg ist...
- Im gesamten Stadtgebiet haben wir die alten grün-weißen Hinweisschilder für Radrouten erneuert, eine viel beachtete Aktion mit Langzeitwirkung.
- Die unfassbaren Schilder "Fahrverkehr hat Vorfahrt", die auf Schulwegen das bisherige Motto der motorisierten Mobilität in Eutin dargestellt hatten, sind abgebaut...
- An mehreren unserer schönen Badestellen sind praktische Fahrradbügel installiert worden.
- Last but not least: Es gibt wieder ein Vollzeit-Fahrradgeschäft in Eutin, das sich natürlich vor Arbeit kaum retten kann!

tja, und alles weitere wird sich hoffentlich bald Stück für Stück entfalten, so dass wir dann wirklich von unserem "Fahrradfreundlichen Eutin" sprechen können... ;)

Sonntag, 2. März 2014

Schulwegeplan der Voß-Schule

Die Voß-Schule möchte einen Schulwegeplan entwickeln und hat uns dazu eingeladen. Als erstes wurde Schülern, Lehrern und Eltern ein Fragebogen über die individuellen Schulwege vorgelegt. Diese Angaben werden maßgeblich in den Schulwegeplan einfließen.

Täglich bewältigen Schüler in Eutin insgesamt ca. 5.000 Schulwege. 3.000 davon sind Wege von Eutiner Kindern und Jugendlichen, die aus eigener Kraft bzw. per ÖNV möglich sind. Die restlichen 2.000 Wege werden zu einem großen Teil mit Bussen und Bahn abgewickelt. Insgesamt nutzen fast 60 % der Schüler den ÖNV oder gehen zu Fuß, eine große Zahl fährt Rad (Quellen: Abschlussbericht ÖPNV Eutin 2013, Verkehrsgutachten Eutin 2010).

Warum kommt es dennoch zu einem störend hohen KFZ-Aufkommen im Schulverkehr?

1. Die Schulen liegen in engen Quartieren, teils Wohngebieten, die Enge führt zu Gefahr und Stress.
2. Manche ältere Schüler finden es auch heute noch "cool", sich selbst am Steuer eines Autos zu zeigen, fahren daher teils absurd kurze Strecken motorisiert.
3. Die Sicherheitsmängel für Fußgänger und Radler, vielleicht aber auch Bequemlichkeit und Gewohnheit, bewegen leider noch viel zu viele Eltern dazu, ihre Kinder mit dem Auto zur Schule zu bringen.

Den betroffenen Kindern entgehen dadurch Selbständigkeit, Kommunikation mit den Mitschülern, körperliche und mentale Frische am Morgen sowie Stressabbau am Mittag. Für die gehenden und radelnden Mitschüler wird das Fahrzeug der "Autoeltern" paradoxerweise zur weiteren Gefährdung. Darüber hinaus ist für die "Autokinder" die fatale Gleichung "Fortbewegung = Motor an" täglich gelebte, prägende Erfahrung...

Leider verursacht dieses Verkehrsverhalten in den (Wohn- und) Schulquartieren auch noch Stau, Dreck und Lärm. Das kennzeichnet eine wahrhaft VERFAHRENE Situation.
Die Lösung: Entschlossene Förderung eigenaktiver Mobilität, die keines der genannten Probleme mit sich bringt! Glücklicherweise können wir vom Vorbild vieler anderer Städte profitieren - jetzt braucht es nur noch intensive Diskussionen, kreative Lösungen und - Mut, zuzuschlagen :)!

Hast du / haben Sie als Lehrer, Schüler, Eltern ... mit einer der vielen anderen Eutiner Schulen zu tun? Dann bitte einfach mal nachforschen, wie es denn an der eigenen Schule mit so einem Konzept steht, und beziehen Sie uns gern ein!

Mobilitätsbeirat wurde aus der Taufe gehoben

Am 11. März um 18 Uhr hat der Mobilitätsbeirat der Stadt Eutin seine Arbeit aufgenommen. Zusammengesetzt ist er aus 18 Vertretern verschiedener Institutionen:
Den 5 Fraktionen in der Stadtvertretung, Stadtverwaltung (Bau- und Ordnungsamt), Polizei, DB, NOB, LVS S-H, Horizonte e.V., Behinderten- und Seniorenbeauftragte der Stadt, Bürgergemeinschaft, ADAC, ADFC und VCD,  Kreisverkehrswacht und Initiative Fahrradfreundliches Eutin. Dieses umfassende Gremium wird sich informieren, diskutieren, Verwaltungsspezialisten und andere Fachleute einladen, um gemeinsam die großen Missstände in Eutin für den Umweltverbund aus Fuß- und Radverkehr, Bussen und Bahnen konstruktiv anzugehen und damit einen guten und förderlichen Modal Split (anteilige Nutzung der unterschiedlichen Verkehrsmittel) für unsere Stadt zu ermöglichen.


Alexander Bauer, Mitglied des VCD und der Fahrradinitiative, wurde zum Vorsitzenden des Beirats gewählt, sein Stellvertreter ist Karl-Heinz Jepp, Mitglied der Bürgergemeinschaft.
Künftig werden die städtischen Ausschüsse zu allen Tagesordnungspunkten, welche Fragen der Mobilität berühren, den Ausschussvorsitzenden einladen und hören. Er wird auf diesem Wege die Ergebnisse der Beiratssitzungen in die Ausschüsse einbringen.

Die ersten Themen sind satzungsgemäß der Schülerverkehr und der Radverkehr! Außerdem soll möglichst bald über seniorengerechten ÖPNV (Fragen der Barrierefreiheit an Haltestellen und in Fahrzeugen etc.) diskutiert werden.
Wir hoffen, dass dies ein gutes Instrument ist, unser wichtiges Thema weiter und folgenreich in die Mitte der Stadt zu tragen. Die nächste öffentliche Sitzung ist am 6.5. um 18 Uhr (Ort wird noch bekannt gegeben), Thema wird das Radverkehrskonzept für Eutin sein.

Dienstag, 19. November 2013

Bückeburg zeigt uns, wie es geht!

Ein Glück, dass wir das Rad nicht neu erfinden müssen!
Unter diesem Link zur Stadt Bückeburg in Niedersachsen findet man ein vollständiges, von ausgewiesenen Profis erarbeitetes Konzept für eine Stadt, die unserer in vielem ähnlich ist:
etwa 19.000 Einwohner (Eutin etwa 17.000), ein historisches Schloss, wichtiger Schulstandort, kurze Wege und recht flache Topographie in der Stadt, reizvolle Natur drumherum.
Besonders spannend: Bückeburg hat als Kleinstadt bereits eine Fahrradstraße und plant jetzt die zweite! Und aufgrund der gemachten Fortschritte und umfassenden Planung ist Bückeburg 2009 als "Fahrradfreundliche Kommune" ausgezeichnet worden!
Die damals formulierte Zielsetzung:
"Mehr Radverkehr für Bückeburg! Unser Ziel ist es
- die Attraktivität des Radfahrens zu erhöhen
- eine Stimmung „pro Fahrrad“ zu erzeugen
- Radfahrer als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer zu etablieren."

Das stimmt 1:1 mit unseren Zielen überein, also können wir uns ganz gewiss von Bückeburg einiges abschauen...

Samstag, 16. November 2013

was wir schon errreicht haben:) Teil 1: Öffentlichkeit

Noch ist Eutin nicht komplett umgekrempelt, aber die knapp 2 Jahre unserer Aktivität haben schon einiges bewirkt.
Fahrradfahren hat in Eutin ein völlig anderes Image bekommen! Radfahrer fühlen sich nicht mehr als Randgruppe im Straßenverkehr, sondern bewegen sich selbstbewusster und freudiger als zuvor durch und in unserer Stadt. Die Zahl der Radfahrer hat spürbar zugenommen und wächst weiter.
Infrastrukturelle Radfahrbedingungen sind in aller Munde, und spätestens wenn wir als Initiative irgendwo auftauchen, ist allen klar, dass die Belange der Radfahrenden mit beachtet werden müssen.

Wir haben deutlich machen können, dass die anstehende Stadtsanierung ohne Verbesserungen fürs Radfahren keinen Sinn machen und von uns Bürgern nicht akzeptiert würde. Unser Bürgermeister hat zugesagt, dass die Bedürfnisse der Radfahrer mit dem Ziel eines geschlossenen Veloroutennetzes voll mit beachtet werden. Das ist der nächste Schritt für die Umsetzung der dringlichen Empfehlungen des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes.

Im Bauausschuss wird über Schutzstreifen, vorgezogene Haltestreifen und Wartezonen, ja neuerdings sogar zögerlich über die Einrichtung einer Fahrradstraße diskutiert. So etwas wäre vor zwei Jahren noch völlig undenkbar gewesen.
Aus der Stadtvertretung haben wir gehört, dass die Fahrradinfrastruktur bei den Haushaltsplanungen mit Geld bedacht werden soll - in einem Fall sogar mit konkreten Summen.
Die Bauverwaltung hat für zwei Straßenzüge bereits Vorlagen für die Einrichtung von Schutzstreifen präsentiert, wovon allerdings eine vom Bauausschuss abgewiesen wurde, da aufgrund schwieriger Bedingungen im Kreuzungsbereich eine Unterbrechung der Streifen vorgesehen war.

Zu tatsächlich erfolgten ersten Verbesserungen in der Infrastruktur siehe weiter oben...!

Freitag, 1. November 2013

Die Stadt hat nun auch gezählt...;)

An allen relevanten Ecken und Enden der Stadt waren sie in den vergangenen zwei Wochen zu sehen:
Verkehrszählende junge Menschen, die im Auftrag der Stadt die Verkehrsflüsse erfasst haben.
Wir sind gespannt, ob und was dabei herauskommt, denn bei der kommenden Sitzung des Bauausschusses sollen schon Daten genannt werden!
Sicher wird dabei auch bedacht, dass ein Teil der Zählungen am Tag nach dem schlimmsten Herbststurm der letzten 30 Jahre stattfand...;)
Die Ergebnisse und das daraus abgeleitete umfangreiche Gutachten der Firma VTT werden wir demnächst (ca. Mai 14) über unsere eigene Datenbank zugänglich machen.

Samstag, 28. September 2013

Und wir haben auch schon gezählt...

Vom 23.-26.9. haben wir die Verkehrsströme in der Weidestraße zu den Spitzenzeiten an 4 Punkten beobachtet und gezählt.

Voss-Schüler Linus zählt auf eine bessere Verkehrsführung vor der Wisserschule
 Die Weidestraße führt direkt zur Wilhelm-Wisser-Schule, sie bildet aber auch eine ganz wichtige Radverkehrsachse in die Stadt. Es ist schier unglaublich, wie sich morgens und mittags die Verkehrsströme dort entwickeln, einfach weil sie völlig am Bedarf vorbei geregelt oder besser nicht geregelt sind.

Auf der Basis der von uns erhobenen Daten haben wir nun einen Vorschlag entwickelt, wie die Weidestraße geplant werden könnte, um den vielen vielen Radfahrern, aber auch allen anderen Verkehrsteilnehmern gerecht zu werden.

Bei der kommenden Sitzung des Bauauschusses am Mittwoch, den 02.10. um 18:00 h im Sitzungssaal 105 im Rathaus, wollen wir sehr gern diesen Vorschlag vorstellen und bebildern.