Jannemobil - das jüngste Mitglied der Ini liegt hinten drin!

Jannemobil - das jüngste Mitglied der Ini liegt hinten drin!
Jannemobil - das jüngste Mitglied der Ini liegt hinten drin!

Samstag, 25. Mai 2013

Antwort der CDU


2013:
  • Die bereits im Haushalt befindlichen 25.000 Euro sollen sinnvoll, d.h. z.b. für Abtrennungen von Fahrradstreifen im Bereich Plöner Straße –vom Voßplatz bis zur Bahnhofstraße- oder im Bereich Bürgermeister-Steenbock-Straße / Elisabethstraße verwendet werden.
  • Wegnahme der „Poller“ im Jungfernstieg
  • Beginn einer Planung, wie der Strassenzug Lübecker Strasse – Stolbergstrasse – Schlossstrasse – Am Rosengarten fahrradfreundlich gestaltet werden kann. Umsetzung ab 2014 bzw. je nach Finanzsituation in den Jahren bis 2016.
  • Planungsbeginn zur Absicherung/Gestaltung der Fahrrad-Schulwege.
 2014:
  • Je nach Stand des Ankaufs des Bahnhofsgebäudes Einrichtung einer Fahrradgarage ggf. mit integrierter kleiner Werkstatt und einer Ladestation für Pedelecs. Monetär schwerlich zu beziffern.
  • In jedem Fall sollten spätestens 2014 die Anträge an die Kreisverwaltung hinsichtlich Nutzung von Einbahnstrassen in gegenläufiger Richtung durch FahrradfahrerInnen gestellt werden.
  • Ggf. Beginn der Fahrradfreundlichen Belagsgestaltung ab Lübecker Strasse. Planung eines Shared Space (die Idee einer solchen Einrichtung kam übrigens während des Riemannstrassen-Neubaus von der CDU-Fraktion) im Bereich Voßplatz – Riemannstrasse bis Kreisel Holstenstrasse.
  • Planung eines Radwegenetzes in ganz Eutin unter Einbeziehung der Fernradwege und der touristischen Aspekte. Prüfung der Beschilderung, ggf. Ersatz dieser.
 2015:
  • Fortsetzung der fahrradfreundlichen Gestaltung Lübecker Strasse bis Am Rosengarten.
  • Bau von attraktiven Fahrradabstellanlagen (z.B. auf dem Berliner Platz, auf dem Stadtgraben-Parklatz, am Jugfernstieg)
  • Fortsetzung in 2013 oder 2014 begonnener Arbeiten.
 2016:
  • Jetzt sollte alles fertig gestellt werden.
  • Weitere Ideen, Anforderungen und Verbesserungen die im Laufe der Jahre entstanden sind, sollten umgesetzt bzw. für die Folgejahre geplant werden.
In Euro ausgedrückt sollten jährlich um die 130.000 bis 140.000 Euro im Haushalt für fahradfreundliche Massnahmen bereitgestellt sein. Als CDU werden wir das Mögliche versuchen umzusetzen. Jetzt im Wahlkampf werden sie von uns auch keine unseriösen Versprechen erhalten, deren Umsetzbarkeit schon heute sehr schwierig wird.
Wie schon in der Bauausschuss-Sitzung angemerkt, ist vieles von den vorhandenen Finanzen abhängig. Bei den vielen laufenden Projekten (Schulen, Landesgartenschau etc.) werden wir uns für die entsprechende Mittelverwendung wie geschildert einsetzen.